© hunters of winged ducks 2015
hunters of winged ducks
Labradore aus spez. jagdlicher Leistungszucht
Die jagdliche Ausbildung richtet sich an Hunde, die aktiv im Revier geführt werden.
Für jagdlich geführte Hunde liegt der Schwerpunkt auf einer soliden, praxisorientierten
Ausbildung, die den Hund zuverlässig auf seinen Einsatz im Revier vorbereitet.
Ziel ist ein brauchbarer, leistungsfähiger und gleichzeitig führiger Jagdhelfer,
der mit Freude und Passion arbeitet. Die Ausbildung erfolgt praxisnah und
orientiert sich an den Anforderungen der Jagd.
Die Dummyarbeit bildet eine wichtige Grundlage für die jagdlicht Arbeit und ist fester
Bestandteil der Ausbildung. Für jagdlich geführte Hunde stellt die Dummyarbeit eine
wichtige Vorbereitung und Ergänzung zur praktischen Jagdarbeit dar.
Nicht jagdlich geführte Hunde profitieren von einer sinnvollen, rassegerechten Auslastung,
bei der natürliche Anlagen wie Suchen, Apportieren und Kooperation gezielt gefördert werden.
Ziel ist ein kontrolliert arbeitender, verlässlicher Hund, der seine Aufgaben sicher ausführt und
dabei motiviert sowie freudig mit seinem Menschen als Team zusammenarbeitet.
In meinem Training lege ich großen Wert auf einen strukturierten und nachvollziehbaren Aufbau,
der die Grundlage für zuverlässiges Arbeiten bildet. Ein solider Gehorsam ist dabei ebenso
wichtig wie eine klare und faire Kommunikation zwischen Hund und Hundeführer.
... Die ersten Wochen formen das Leben des Hundes....
“Was der Hund nicht falsch übt, muss man später nicht korrigieren!”
Erfolgreiche Hundeausbildung basiert auf durchdachtem Management, klaren Ritualen und
strukturierten Abläufen. Gerade Erstlingshundeführer profitieren von frühzeitiger Anleitung
in diesen Bereichen, um nachhaltiges Lernen, Sicherheit und Vertrauen aufzubauen.
Typische Welpenspielstunden biete ich bewusst nicht an.
Stattdessen eine individuelle und altersgerechte Ausbildung, die sich am Entwicklungsstand
des Hundes orientiert.
Welpen- und Junghundetraining findet im Einzeltraining statt. Jeder Hund bringt individuelle
genetisch geprägte Anlagen mit. Diese gilt es zu erkennen, gezielt zu fördern und im Training
entsprechend zu berücksichtigen.
Gruppentraining erst, wenn der Hund dafür bereit ist ; eine stabile Basis im Gehorsam, Ruhe und
Apportieren vorhanden ist.
“ Wer dem Wilde zugetan, weil er gar nicht anders
da er sich mit Herz und Hand liebend der Natur verband,
spürt in seiner Seele Grund und seiner Waidmannsehre,
dass er ohne guten Hund nur ein halber Jäger wäre.”
“Verliere nie die Achtsamkeit und den Respekt
gegenüber deinem Tier.
Sie sind die Intelligenteren von uns.
Sei dir dessen Fähigkeiten stets bewusst
und verlange nie von einem Tier etwas,
was du ihm selbst nicht beibringen kannst!
Dein Hund ist der Spiegel deiner selbst,
in seinen Augen siehst du nicht nur das Vertrauen,
sondern die Wahrheit deiner eigenen Geduld
und im Gehorsam deine eigene Führung!”